Kompetenzen nach Rolle
Kompetenzen für Growth Marketer
Erfassen Sie die Kompetenzen, die erfolgreiche Growth Marketer ausmachen: von Funnel-Optimierung und A/B-Tests bis zu Datenanalyse, Lifecycle-Marketing und kanalübergreifendem Experimentieren.
- 5M+Kompetenzen und technische Tools, die Fachkräfte weltweit auf MuchSkills hinterlegt haben
- 26+Die wichtigsten Kompetenzen für Growth Marketer, ermittelt auf MuchSkills
- 107%Höhere Wahrscheinlichkeit, Talente passend einzusetzen: kompetenzbasierte Organisationen im Vergleich zu klassischen, rollenbasierten Organisationen (Deloitte)
Wissen Sie, welche Growth-Kompetenzen Ihrem Team fehlen, bevor Sie einstellen oder Schulungen buchen. Prüfen Sie 6 Bereiche: Experimentieren, Daten, Akquise, Lifecycle, Product-led Growth und Marketing-Technologie.
Stellenprofile verwässern, wenn sich niemand auf die Kompetenzen einigt. Dieser Leitfaden schafft Klarheit für HR, Personalentwicklung und Hiring Manager und zeigt Growth Marketern, was sie als Nächstes lernen sollten.
Nutzerbewertung: 5,0 auf Capterra. Analystenurteil: Major Contender laut Everest Group, 2025 und 2026.
Ein exzellenter Paid-Marketer hat vielleicht noch nie einen Test durchgeführt
Soft Skills, auf die es bei Growth Marketern ankommt
- ProblemlösungIn der MuchSkills-Studie 2026 mit 100.000 Fachkräften lag sie auf Platz 1. Im Growth-Kontext heißt das: herausfinden, warum sich eine Kennzahl bewegt hat.
- Empathie für KundenSie landete in derselben Studie ebenfalls weit oben und macht aus einem Abbruch im Dashboard den Grund, warum ein Kunde gegangen ist.
- PriorisierungEs gibt immer mehr Testideen als Traffic. Die 3 lohnenden auszuwählen bringt mehr, als 30 aufzulisten.
- Storytelling mit DatenEin erfolgreicher Test bewirkt nichts, solange Produkt, Vertrieb und Führungsebene nicht danach handeln.
- Bereichsübergreifende ZusammenarbeitDie meisten Growth-Tests brauchen einen Platz auf der Roadmap von jemand anderem.
- Gelassenheit bei gescheiterten TestsDie meisten Tests scheitern, und wer als Marketer ein negatives Ergebnis als Erkenntnis festhält, lernt am schnellsten.
Junior und Senior im Growth Marketing: Das ist der Unterschied
Juniors führen Tests sauber durch. Seniors entscheiden, welche Tests zählen. Übernehmen Sie diese Formulierungen in Ihre Stufenbeschreibungen, damit Beförderungen auf Kompetenzen beruhen und nicht auf Betriebszugehörigkeit.
Junior
- Führt A/B-Tests nach fremden Vorgaben durch und berichtet korrekt darüber.
- Kennt sich in 1 oder 2 Kanälen sehr gut aus, etwa Paid Social oder E-Mail.
- Ruft Standardberichte in GA4 oder Amplitude ab und eignet sich SQL an.
- Kann sagen, was ein Test bewirkt hat, und lernt zu erklären, warum.
Senior
- Verantwortet das Growth-Modell über den gesamten Funnel und legt fest, welche Kennzahl als Nächstes bewegt wird.
- Setzt den Maßstab für statistische Sorgfalt und stoppt Tests, die keine Signifikanz erreichen können.
- Verteilt Budget zwischen Akquise, Lifecycle und Produkt anhand von CAC-, Payback- und Retention-Daten.
- Coacht Juniors und holt Produkt, Engineering und Finance für Growth-Initiativen ins Boot.
Kompetenzen von Growth Marketern unternehmensweit erfassen
Eine Kompetenzmatrix hilft nur, solange sie aktuell ist. So bauen Sie eine in 4 Schritten auf. 1: Wählen Sie Kategorien aus den Listen oben. 2: Legen Sie Kompetenzstufen fest, die zu Ihren Junior- und Senior-Beschreibungen passen. 3: Lassen Sie jeden Growth Marketer die eigenen Kompetenzen einstufen und Zertifizierungen ergänzen. 4: Besprechen Sie die Profile in den 1:1-Gesprächen mit der Führungskraft.
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Head of Growth braucht für einen Preistest jemanden, der SQL schreibt und diese Aufgabe auch übernehmen will. Ohne Kompetenzübersicht endet das in einem Slack-Thread. Mit Übersicht liefert ein Filter über das gesamte Marketing in wenigen Minuten eine Shortlist, manchmal sogar mit Leuten außerhalb des Growth-Teams. Den Rest zeigt die Skill-Gap-Analyse: Kommt in Attributionsmodellierung niemand über das Einsteigerniveau hinaus, hat die Personalentwicklung einen Schulungsbedarf, der mit Daten belegt ist.
Bei MuchSkills pflegen die Mitarbeitenden ihre Profile selbst, so bleiben die Daten aktuell. Die Profile sind in der Regel zu 70 % bis in den hohen 80-Prozent-Bereich vollständig. Zur Auswahl stehen mehr als 12.000 Tech-Skills und mehr als 9.700 Zertifizierungen. MuchSkills lässt sich auf Workday, SAP SuccessFactors, Personio, HiBob oder BambooHR aufsetzen, SSO ist in jedem Tarif enthalten. Über die offene API fließen die Kompetenzdaten nach Power BI. Die Plattform ist innerhalb weniger Tage einsatzbereit.
TBS: „Zeitaufwand für die Personalplanung um 60 % reduziert.“
Marcus Thomas: „Unsere Führungskräfte führen bessere 1:1-Gespräche als je zuvor.“
Harald Pihl: „Ein um 90 % klarerer Blick auf die Kompetenzen im Team und die Projektbereitschaft.“
Häufig gestellte Fragen
Welche Kompetenzen braucht ein Growth Marketer?
Ein Growth Marketer braucht Kompetenzen in 6 Bereichen: Experimentieren und CRO, Daten und Analytics, Akquisekanäle, Lifecycle und Retention, Product-led Growth sowie Marketing-Technologie. Konkret heißt das: A/B-Tests, SQL, GA4 oder Amplitude, Google und Meta Ads, E-Mail-Automatisierung und Onboarding-Strecken. Soft Skills sind genauso wichtig: Problemlösung, Empathie für Kunden, Priorisierung und die Fähigkeit, mit Daten eine klare Geschichte zu erzählen.
Welche Growth-Marketing-Kompetenzen sind am gefragtesten?
Die gefragtesten Kompetenzen im Growth Marketing decken den gesamten Funnel ab, nicht nur einen Kanal. Hiring Manager suchen nach statistisch sauberem Experimentdesign, praktischer Erfahrung mit SQL und Product Analytics, Lifecycle-Marketing, das die Retention steigert, und dem Urteilsvermögen, CAC und Payback gegeneinander abzuwägen. Wer Datenkompetenz mit mehr als 1 Kanal verbindet, ist schwer zu finden. Viele Teams bauen solche Profile deshalb intern auf.
Worin unterscheidet sich ein Growth Marketer von einem Digital Marketer?
Ein Growth Marketer verantwortet eine Geschäftskennzahl entlang des gesamten Funnels. Ein Digital Marketer betreut in der Regel einzelne Kanäle oder Kampagnen. Growth Marketer testen Akquisition, Aktivierung, Retention und Umsatz, oft direkt im Produkt. Kanal- und Analytics-Kompetenzen sind in beiden Rollen gefragt. Die Growth-Rolle erfordert zusätzlich Experimentdesign, Product Analytics und eine enge Zusammenarbeit mit Produkt und Engineering.
Welche Zertifizierungen sind für Growth Marketer sinnvoll?
Sinnvolle Zertifizierungen für Growth Marketer passen zu den Tools, mit denen sie täglich arbeiten: Google Analytics Certification, Google Ads Search and Measurement, Meta Certified Digital Marketing Associate, HubSpot Email Marketing und Braze Certified Practitioner. Das CXL Conversion Optimization Minidegree deckt das Experimentieren ab. Zertifizierungen belegen Toolwissen. Gleichen Sie sie daher mit echten Testergebnissen ab, bevor Sie sich darauf verlassen.
Wie baue ich eine Kompetenzmatrix für Growth Marketer auf?
So erstellen Sie eine Kompetenzmatrix für Growth Marketer in 4 Schritten: Legen Sie die Kompetenzkategorien fest, definieren Sie Kompetenzstufen von Junior bis Senior, lassen Sie jede Person sich selbst einstufen und ihre Zertifizierungen ergänzen und besprechen Sie die Profile anschließend in den 1:1-Gesprächen mit der Führungskraft. MuchSkills hält die Matrix auf Basis Ihres HRIS laufend aktuell. Die Plattform ist in wenigen Tagen startklar, und die Profilvollständigkeit liegt in der Regel zwischen 70 % und dem oberen 80-%-Bereich.
Kompetenzen für Growth Marketer unternehmensweit erfassen
Sehen Sie, wer welche Kompetenzen auf welchem Niveau hat und wo Lücken bestehen. Alles in einer Live-Ansicht, die auf Ihrem HRIS aufsetzt.