Ihre kompetenzbasierte Organisation: gelebt statt nur auf Folien
Für HR, Personalentwicklung und Führungskräfte, die bereit sind, von Jobtiteln zu Kompetenzen zu wechseln.
Finden Sie die richtige Person, ohne herumzufragen, denn alle halten ihre Kompetenzen selbst aktuell. Besetzen, einstellen und entwickeln Sie dann auf Basis dessen, was die Menschen wirklich können, und beantworten Sie die Frage „Haben wir die Kompetenzen?“ in Minuten.
Bei kompetenzbasierten Organisationen ist die Wahrscheinlichkeit, Mitarbeitende effizient einzusetzen, um 107 % höher und die Wahrscheinlichkeit, Schlüsselkräfte zu halten, um 98 % höher (Deloitte, 2022).
Sie können nicht auf Kompetenzen setzen, die Sie nicht sehen
Den meisten Organisationen fehlt nicht die Überzeugung, sondern die Daten. Das Taxonomieprojekt wird nie fertig, die Kompetenzmatrix ist nach sechs Monaten veraltet, und das Skills-Modul im HCM bleibt ungenutzt. Also richten sich Entscheidungen wieder nach Jobtiteln und danach, wer wen kennt.
Jobtitel zeigen, wer eingestellt wurde. Kompetenzen zeigen, wer die Arbeit leisten kann.
In 4 Schritten von Jobtiteln zu Kompetenzen
Eine Kompetenzmatrix ist eine Momentaufnahme. Eine Kompetenzlandkarte ist live.
- 1
Ihr Kompetenzmodell gestalten
Sparen Sie sich ein Taxonomieprojekt, das ein ganzes Jahr dauert. Starten Sie mit einer Bibliothek aus 20.000 branchenspezifischen Kompetenzen und über 9.700 Zertifizierungen. Unsere Fachleute helfen Ihnen, sie an Ihre eigene Terminologie anzupassen.
- 2
Erfassen Sie Ihre Mitarbeitenden
Mitarbeitende erfassen ihre Kompetenzen, Niveaus, Zertifizierungen und die Arbeit, die sie machen möchten. Führungskräfte validieren.
- 3
Schulung für Führungskräfte und HR
Wir schulen Führungskräfte, HR und Personalentwicklung darin, die Daten vom ersten Tag an in 1:1-Gesprächen, Staffing-Calls und Planungsmeetings zu nutzen.
- 4
Treffen Sie Ihre erste Entscheidung damit
Besetzen Sie ein Projekt, führen Sie eine Lückenanalyse durch oder informieren Sie den Vorstand. Jede Entscheidung auf Basis der Daten gibt den Mitarbeitenden einen weiteren Grund, sie aktuell zu halten.
Schluss mit Entscheidungen danach, wen man zufällig kennt
Sobald die Kompetenzlandkarte live ist, beruht jede Personalentscheidung auf denselben Daten.
Rollenabgleich
Vergleichen Sie die Kompetenzen jeder Person mit den Anforderungen einer offenen Stelle und finden Sie interne Kandidaten, von denen HR und Führungskräfte nichts wussten.
Lückenanalyse
Legen Sie Kompetenzerwartungen je Rolle oder Team fest und sehen Sie Lücken nach Abteilung. Setzen Sie dann Ihr Budget für Personalentwicklung dort ein, wo Sie nachweisen können, dass sich die Lücke geschlossen hat.
Kompetenzsuche
Filtern Sie gleichzeitig nach Kompetenz, Niveau, Zertifizierung und Verfügbarkeit, oder fragen Sie in natürlicher Sprache und erhalten Sie in Sekunden eine Shortlist.
1:1-Ansicht für Führungskräfte
Kompetenzen, Ziele und Entwicklungsfortschritte auf einem Bildschirm, damit es in Check-ins neben dem Aufgabenstand auch um Entwicklung geht.
Offene API und Integrationen
Synchronisieren Sie mit Ihrem HRIS und übertragen Sie Kompetenzdaten an Power BI, um dem Vorstand zu zeigen, was Ihre Belegschaft leisten kann.
Es funktioniert, weil alle es aktuell halten









Verifizierte Bewertungen auf G2
“Cut workforce planning time by 60%.”
“It’s rare to find a platform that can make workforce planning more data-driven while simultaneously making people conversations more meaningful.”
“It helps us stay audit-ready and meet the requirements connected to our ISO and AS certifications, while at the same time giving us a practical tool for identifying skill gaps.”
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Everest Group PEAK Matrix® 2025 und 2026
SHRM Better Workplace ChallengeDer Weg zur kompetenzbasierten Organisation: klare Antworten
Keine Antwort gefunden? Ein echter Mensch antwortet Ihnen, meist noch am selben Werktag.
Alle Fragen in den FAQWas ist eine kompetenzbasierte Organisation?
Eine kompetenzbasierte Organisation richtet Recruiting, Personaleinsatz, Entwicklung und Personalplanung daran aus, was Menschen können und tun möchten, nicht nur an Jobtiteln. Arbeit wird nach Kompetenzen vergeben, Karrieren können rollenübergreifend verlaufen, und Führungskräfte planen mit einem aktuellen Bild der vorhandenen Fähigkeiten. Das funktioniert nur mit Kompetenzdaten, denen die Menschen vertrauen und die sie nutzen.
Wie wird man zu einer kompetenzbasierten Organisation?
Fangen Sie klein und konkret an. Einigen Sie sich auf ein Kompetenz-Framework in Ihrer eigenen Sprache, lassen Sie Mitarbeitende und Führungskräfte Kompetenzen und Zertifizierungen erfassen, schulen Sie Führungskräfte im Umgang mit den Daten und wenden Sie sie dann auf eine echte Entscheidung an, etwa die Besetzung eines Projekts oder eine Lückenanalyse. MuchSkills unterstützt jeden Schritt, aufbauend auf Ihrem bestehenden HRIS.
Was macht kompetenzbasierte Organisationen erfolgreich?
Kompetenzbasierte Organisationen haben Erfolg, wenn ihre Daten aktuell bleiben und genutzt werden. Profile bleiben aktuell, wenn Mitarbeitende etwas zurückbekommen: einen sichtbaren Entwicklungspfad, bessere 1:1-Gespräche, Arbeit, die sie wirklich machen wollen. Der Nutzen ist messbar: Laut Deloitte setzen kompetenzbasierte Organisationen Mitarbeitende mit 107 % höherer Wahrscheinlichkeit effizient ein und halten Schlüsselpersonen mit 98 % höherer Wahrscheinlichkeit.
Brauchen wir zum Start eine fertige Kompetenztaxonomie?
Nein. MuchSkills startet mit einer Bibliothek aus über 9.700 Zertifizierungen, über 12.000 Tech-Skills und 20.000 branchenspezifischen Skills, und unser Team hilft Ihnen, sie an Ihre Organisation anzupassen. Viele Taxonomieprojekte geraten ins Stocken, weil sie vollständig sein wollen, bevor sie überhaupt jemand nutzt. Beginnen Sie mit den Skills, die für Ihre aktuellen Prioritäten entscheidend sind, und ergänzen Sie später weitere.
Ersetzt Skills-Intelligence-Software unser HRIS?
Nein. MuchSkills setzt auf Ihrem HRIS auf. Es lässt sich mit Workday, SAP SuccessFactors, Personio, HiBob, BambooHR, Dayforce und weiteren Systemen integrieren, außerdem mit Projekttools wie Jira, Tempo und Harvest. Jeder Tarif umfasst Standardintegrationen mit Ihrem HRIS und SSO, und über die offene API gelangen Kompetenzdaten in Power BI oder andere Tools.
Wie lange dauert die Kompetenzerfassung einer Organisation?
Weniger Zeit, als die meisten Teams erwarten, denn die Mitarbeitenden erfassen ihre Kompetenzen in MuchSkills selbst. Im Federal Civil Service von Nigeria haben fast 55.000 Beamtinnen und Beamte in 46 Ministerien ihre Kompetenzen erfasst und dabei mehr als 5 Millionen Kompetenzdatenpunkte hinzugefügt.
Sind die Kompetenzdaten der Mitarbeitenden sicher und DSGVO-konform?
Ja. MuchSkills ist DSGVO-konform und hostet personenbezogene Kundendaten in der Europäischen Union. Personenbezogene Kundendaten werden nicht verwendet, um KI-Modelle Dritter zu trainieren, feinabzustimmen oder zu verbessern, und den KI-Unterauftragsverarbeitern von MuchSkills ist dies vertraglich untersagt.
Was kostet MuchSkills?
Die Pläne reichen von Starter bis Enterprise. Jeder Plan enthält Standard-HRIS-Integrationen, SSO, SCIM und die offene API, Enterprise bietet zusätzlich individuelle Integrationen und einen eigenen Customer Success Manager. Die Preisseite vergleicht die Pläne; Preise gibt es auf Anfrage.
Preise ansehenSehen Sie Ihre Kompetenzlandkarte, bevor Sie sich festlegen
Termin buchen, und wir zeigen Ihnen eine Kompetenzlandkarte in Echtzeit für eine Organisation wie Ihre, dazu den Plan in vier Schritten, mit dem Sie dorthin kommen.
Welche Bereiche können nächstes Jahr unsere KI-Roadmap umsetzen?
Heute zwei von vier. Delivery und Product verfügen über die Daten- und Cloud-Kompetenzen. Sales und Ops brauchen Weiterqualifizierung, und die meisten haben bereits verwandte Kompetenzen.



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