Kompetenzen nach Rolle

Kompetenzen im Instructional Design

Erfassen Sie die Kompetenzen von Instructional Designern: von der Formulierung von Lernzielen und Storyboarding über Autorentools und Blended-Learning-Formate bis zur Evaluation der Lernerfahrung.

  • 5M+Kompetenzen und technische Tools, die Fachkräfte weltweit auf MuchSkills hinterlegt haben
  • 22+Vorrangige Kompetenzen für Instructional Designer, ermittelt auf MuchSkills
  • 107%Höhere Wahrscheinlichkeit, Talente wirksam einzusetzen: kompetenzbasierte Organisationen im Vergleich zu klassisch rollenbasierten (Deloitte)

Instructional Designer planen, entwickeln und evaluieren Lernangebote, die verändern, was Menschen können. Erfassen Sie ihre Kompetenzen, von der Bedarfsanalyse bis zur Evaluation. Besetzen Sie Programme danach passgenau und zeigen Sie dem CFO, welche Lücken die Schulungen geschlossen haben.

Warum das wichtig ist: Ihr LMS zählt Abschlüsse. Ob ein Designer in irgendetwas besser geworden ist, verrät es Ihnen nicht.

Die Kompetenzen, die überflüssige Kurse verhindern

Soft Skills, auf die es bei Instructional Designern ankommt

  • Empathie für LernendeWer beim Konzipieren die Schichtkraft um 6 Uhr früh am Smartphone vor Augen hat, entwickelt Lernangebote, die tatsächlich abgeschlossen werden.
  • Management von Stakeholdern und FachexpertenDie Inhalte stecken in den Köpfen vielbeschäftigter Fachleute. Ihnen eine Stunde Zeit abzuringen, ist schon die halbe Arbeit.
  • ProblemlösungskompetenzDie besten Designer fragen, welches Problem eine Kursanfrage eigentlich lösen soll. Manchmal lautet die Antwort: eine Arbeitshilfe.
  • Klares, prägnantes SchreibenEinen Foliensatz von Fachleuten aufs Wesentliche zu verdichten, darin liegt das eigentliche Handwerk.
  • ProjektmanagementDesigner betreuen oft 3 oder 4 Entwicklungen gleichzeitig. Ein sauberer Projektzuschnitt schützt Qualität und Termine.
  • Offenheit für FeedbackPilotdurchläufe und Lernendendaten zeigen, was nicht funktioniert. Designer, die schnell nachbessern, liefern bessere Lernangebote.

Was Junior- und Senior-Instructional-Designer unterscheidet

Junior

  • erstellt Module nach einem Storyboard, das jemand anderes konzipiert hat, in 1 oder 2 Tools wie Rise 360.
  • erstellt Lernziele und Lernerfolgskontrollen unter Anleitung und folgt dabei einem Modell wie ADDIE.
  • sammelt Inhalte bei Fachexperten und braucht Unterstützung, wenn diese sich querstellen.
  • berichtet über Abschlüsse und Zufriedenheit der Lernenden.

Senior

  • führt Bedarfsanalysen gemeinsam mit dem Fachbereich durch und lehnt einen Kurs ab, wenn eine Prozessanpassung genügt.
  • konzipiert Blended-Learning-Programme aus E-Learning, virtuellem Klassenraum und Praxis am Arbeitsplatz.
  • plant Evaluationen auf den Kirkpatrick-Stufen 3 und 4 und verbindet Lernen mit Geschäftsergebnissen.
  • coacht Junior-Designer, definiert Designstandards und verantwortet Budgets.

Kompetenzen von Instructional Designern unternehmensweit erfassen

Die meisten Teams in der Personalentwicklung wissen ungefähr, wer was kann. Dieses Wissen steckt in einer alten Tabelle oder im Kopf der Teamleitung. Dann kommt ein neues Programm, und niemand weiß genau, wer xAPI beherrscht oder wer schon nach WCAG 2.2 entwickelt hat. MuchSkills begann als Kompetenzmatrix in Google Sheets, die Mitarbeitende selbst ausfüllten. Heute ist es eine Software, mit der sich Kompetenzen einfach erfassen und leicht auswerten lassen.

Ein Praxisbeispiel: Ihr Team hat 8 Instructional Designer. Der Fachbereich möchte ein Compliance-Programm im Blended-Learning-Format: ein Storyline-Modul, einen virtuellen Workshop und Berichte per xAPI. Sie filtern in MuchSkills nach Storyline 360, Konzeption virtueller Klassenräume und xAPI ab einem festgelegten Niveau. Innerhalb von Sekunden sehen Sie: 2 Designer decken alle 3 ab. Eine weitere Person ist in 2 davon stark und möchte xAPI lernen. Eine Zertifizierung für Barrierefreiheit hat niemand. Damit haben Sie Ihre Besetzung und Ihre Skill-Gap-Analyse auf einen Blick.

Die Übersicht bleibt aktuell, wenn die Mitarbeitenden ihre Profile selbst pflegen. Designer aktualisieren ihre Kompetenzen und Zertifizierungen eigenständig, weil das Profil ihren Entwicklungspfad sichtbar macht. MuchSkills ergänzt Ihr HRIS und bietet Integrationen für Workday, SAP SuccessFactors, Personio, HiBob und BambooHR. Die Plattform ist innerhalb weniger Tage einsatzbereit, und Kompetenzdaten lassen sich über die offene API an Power BI übergeben.

Höegh Autoliners mit SAP SuccessFactors: Die Zahl der angegebenen Kompetenzen pro Mitarbeitendem stieg von einem Branchenschnitt von 3 bis 5 auf 54, bei einer Profilvollständigkeit von über 90 %.

TBS: „Zeitaufwand für die Personalplanung um 60 % reduziert.“

Intellect EU: „Schluss mit dem Tabellenchaos bei über 200 Mitarbeitenden.“

Häufig gestellte Fragen

Welche Kompetenzen braucht ein Instructional Designer?

Ein Instructional Designer braucht Kompetenzen in 6 Bereichen: Lerndesign-Theorie (ADDIE, Bloomsche Taxonomie), Bedarfsanalyse, Autorentools wie Storyline 360 und Rise 360, Storyboarding und Texten, Lerntechnologien wie SCORM und xAPI sowie Evaluation nach Kirkpatrick. Soft Skills sind genauso wichtig, vor allem Empathie für Lernende, der Umgang mit Fachexperten und klares Schreiben.

Welche Kompetenzen sind bei Instructional Designern am meisten gefragt?

Die gefragtesten Kompetenzen von Instructional Designern verbinden das Erstellen von Lernangeboten mit dem Nachweis ihrer Wirkung. Arbeitgeber erwarten Autorentools (Storyline 360, Rise 360, Adobe Captivate), die Konzeption von szenariobasiertem Lernen und Microlearning, Barrierefreiheit nach WCAG 2.2 sowie xAPI-Berichte. Evaluationskompetenzen werden wichtiger, denn Teams in der Personalentwicklung müssen zeigen, dass Lernen das Verhalten verändert hat, und nicht nur Abschlusszahlen liefern.

Welche Autorentools sollte ein Instructional Designer beherrschen?

Die meisten Instructional Designer sollten Articulate Storyline 360 für individuelle Interaktionen und Rise 360 für schnelle, responsive Kurse beherrschen. Gängige Alternativen sind Adobe Captivate und iSpring Suite. Für Video und Animation gibt es Camtasia und Vyond, und H5P ist in Kombination mit Moodle weit verbreitet. Priorisieren Sie die Tools, die zu Ihrem LMS und Ihren Formaten passen.

Ist für Instructional Designer eine Zertifizierung nötig?

Nein, eine Zertifizierung ist für Instructional Designer nicht nötig, und bei Einstellungen zählt meist das Portfolio mehr. Zertifizierungen belegen aber fachliche Tiefe. Verbreitet sind das ATD Instructional Design Certificate, ATD APTD und CPTD, Kirkpatrick Certified Bronze Level sowie IAAP CPACC. Eine Kompetenzmatrix zeigt, wer welche Zertifizierung hat und wann sie hinzugefügt wurde.

Wie erstellt man eine Kompetenzmatrix für Instructional Designer?

Um eine Kompetenzmatrix für Instructional Designer aufzubauen, wählen Sie 15 bis 25 vorrangige Kompetenzen aus den 6 Kernkategorien. Definieren Sie Kompetenzstufen und lassen Sie die Designer ihre Kompetenzen anschließend selbst einschätzen und aktualisieren. MuchSkills nutzt eine Skala von 1 bis 9 und läuft parallel zu Ihrem HRIS. Die Plattform ist in wenigen Tagen startklar, und die Profilvollständigkeit liegt meist zwischen 70 % und dem oberen 80er-Bereich.

Kompetenzen für Instructional Designer unternehmensweit erfassen

Sehen Sie, wer welche Kompetenzen auf welchem Niveau hat und wo Lücken bestehen. Alles in einer Live-Ansicht, die auf Ihrem HRIS aufsetzt.

Kompetenzmatrix

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