FAQ3 Fragen
Kompetenzsoftware für mittelgroße Organisationen
Wir haben keine Personalabteilung. Können wir MuchSkills trotzdem nutzen?
Ja, und in Beratungsunternehmen funktioniert das oft sogar besser. Am besten übernimmt das die Person, die Projekte besetzt, denn sie hat jeden Tag einen Grund, die Daten verlässlich zu halten. Was Sie nicht auslassen können, ist die Entscheidung über die Taxonomie: eine kurze Vorarbeit, in der Sie festlegen, welche Kompetenzen Ihre Organisation erfassen soll. Das klären wir im Onboarding gemeinsam mit Ihnen. Wer diesen Schritt überspringt, hat schnell lauter fast gleichlautende Kompetenzbezeichnungen, und Suche und Berichte werden weniger zuverlässig.
Brauchen wir eine Kompetenztaxonomie, bevor wir mit MuchSkills starten?
Nein, und gerade wer sie erst einmal von Grund auf selbst aufbaut, bringt ein Kompetenzprojekt oft schon vor dem Start ins Stocken. MuchSkills liefert eine kuratierte Datenbank mit 20.000 branchenspezifischen Kompetenzen und über 12.000 technischen Kompetenzen sowie über 9.700 Zertifizierungen. Für die meisten Organisationen ist das der richtige Ausgangspunkt. Was dann noch zu tun ist, nämlich alles zu streichen, was Sie nie erfassen werden, und Begriffe speziell für Ihre Branche und Ihre Kunden zu ergänzen, ist genau das, was das Onboarding abdeckt, falls Sie das nicht allein angehen möchten.
Was ist der kleinste sinnvolle erste Schritt mit MuchSkills?
Nehmen Sie sich ein Team vor und gleichen Sie es mit den Rollen ab, die Sie tatsächlich besetzen oder entwickeln wollen, statt die ganze Organisation mit allem abzugleichen. 10 bis 15 Personen, die 10 bis 30 Kompetenzen, die für diese Rollen am wichtigsten sind, Stufen auf der Skala von 1 bis 9 und hochgeladene Zertifikate: Damit können Sie am Ende eine echte Frage beantworten. Organisationen, die mit einem unternehmensweiten Taxonomie-Workshop beginnen, stecken ein Quartal später oft immer noch darin.